Donnerstag, 7. September 2017
Schlechter Tag
kleinephilosophin, 20:17h
Sing me to sleep.. Sing me to sleep.. I’m tired and I.. I want to go to bed.
An manchen Tagen ist selbst das aufstehen, das Zähne putzen, frühstücken und weitere fertig machen eine Qual. Die darauffolgende Zeit in der Schule ist selbstverständlich noch schlimmer.
„Willst du die Aufgabe nicht noch erklären? Oder traust du dich etwa nicht?“ – Diesen Spruch habe ich heute von meinem temperamentvollen Mathe Lehrer gehört. Er hatte heute schlechte Laune. Das schüchterne Mädchen, dass heute zufällig verdammt nervös ist, war natürlich das perfekte Opfer für dumme Sprüche. Ok, er hat nichts Schlimmes gesagt. Aber ich nehme mir heute einfach alles zu Herzen.
Mir ist heute alles zu viel. Obwohl es eigentlich ein entspannter Tag hätte sein sollen. Ich war so unglaublich nervös. Das Gefühl ist schwer zu beschreiben, ich versuche es trotzdem..
Ich fühle einen starken Druck auf der Brust, der schmerzt. Der Druck zieht sich wie ein breiter Faden bis in meinen Hals hinein, wo er mir die Luft abschnürt, was wiederrum dafür sorgt, dass mir Tränen in die Augen schießen.
Ich hatte vor zwei Jahren eine Phase, in der es mir sehr schlecht ging. Solche Tage wie heute hatte ich damals ständig. Ich hab mich mit Baldrian Tabletten vollgestopft und alle paar Stunden Beruhigungstee getrunken, damit ich nicht wieder Panikattacken bekomme. Ich habe damals ständig alleine in meinem Zimmer geweint. Fast täglich. Ich war mit allem überfordert und konnte nur noch das schlechte im Leben sehen. So geht es mir heute auch.
Das gute ist, dass es mir Morgen vielleicht viel besser geht. Das mir morgen etwas Wundervolles passiert. Mein ganzes Leben sich um 180° dreht! Das ist möglich, auch wenn es nicht so scheint. Ich habe noch Hoffnung auf Veränderung. Leben ist eine Chance und Chancen sollte man nutzen.
Also Leute, macht das Beste aus dem morgigen Tag, gibt alles!
Eure kleine Philosophin.
An manchen Tagen ist selbst das aufstehen, das Zähne putzen, frühstücken und weitere fertig machen eine Qual. Die darauffolgende Zeit in der Schule ist selbstverständlich noch schlimmer.
„Willst du die Aufgabe nicht noch erklären? Oder traust du dich etwa nicht?“ – Diesen Spruch habe ich heute von meinem temperamentvollen Mathe Lehrer gehört. Er hatte heute schlechte Laune. Das schüchterne Mädchen, dass heute zufällig verdammt nervös ist, war natürlich das perfekte Opfer für dumme Sprüche. Ok, er hat nichts Schlimmes gesagt. Aber ich nehme mir heute einfach alles zu Herzen.
Mir ist heute alles zu viel. Obwohl es eigentlich ein entspannter Tag hätte sein sollen. Ich war so unglaublich nervös. Das Gefühl ist schwer zu beschreiben, ich versuche es trotzdem..
Ich fühle einen starken Druck auf der Brust, der schmerzt. Der Druck zieht sich wie ein breiter Faden bis in meinen Hals hinein, wo er mir die Luft abschnürt, was wiederrum dafür sorgt, dass mir Tränen in die Augen schießen.
Ich hatte vor zwei Jahren eine Phase, in der es mir sehr schlecht ging. Solche Tage wie heute hatte ich damals ständig. Ich hab mich mit Baldrian Tabletten vollgestopft und alle paar Stunden Beruhigungstee getrunken, damit ich nicht wieder Panikattacken bekomme. Ich habe damals ständig alleine in meinem Zimmer geweint. Fast täglich. Ich war mit allem überfordert und konnte nur noch das schlechte im Leben sehen. So geht es mir heute auch.
Das gute ist, dass es mir Morgen vielleicht viel besser geht. Das mir morgen etwas Wundervolles passiert. Mein ganzes Leben sich um 180° dreht! Das ist möglich, auch wenn es nicht so scheint. Ich habe noch Hoffnung auf Veränderung. Leben ist eine Chance und Chancen sollte man nutzen.
Also Leute, macht das Beste aus dem morgigen Tag, gibt alles!
Eure kleine Philosophin.
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