Sonntag, 17. September 2017
Vom Dorf in die Stadt
Das Dorfleben hat mir nie gefallen. Ich wollte immer nur raus. Weg aus der Langeweile, weg von den Lästerschwestern an der EDEKA-Kassen & weg von den charlie-trinkenden alten Säcken. Ich wollte rein in die Stadt. Mich an zahlreichen Cafés und Einkaufspassagen erfreuen. Die Möglichkeit haben öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und viele neue Leute kennenzulernen.
Ich freue mich darauf, bald das Stadtleben kennenzulernen. Doch die 1000 Dinge die ich in meinen frühen Teenie-Jahren am Dorf gehasst habe, werde ich sicherlich vermissen. Ich denke heute anders über das Landleben und weiß viele Dinge mehr zu schätzen. Die Menschen auf dem Dorf sind treu, Freundschaften halten, auch wenn man sich einige Zeit nicht sieht. Irgendwann trifft man sich immer wieder, schließlich gehen wir alle beim selben Aldi einkaufen oder sind in der örtlichen Dorfdisco anzutreffen. Ich bin froh meine Kindheit und Jugend in der Natur, mit meiner Familie und meinen Freunden, die schon immer da waren verbringen durfte. Ich denke es war wichtig für mich als Kind auf Bäume zu klettern und Kontakt zu Tieren zu haben. In meiner Jugend war es wichtig „einfache Menschen“ kennenzulernen und mit meinen Freunden in der Schule herumzugammeln.
Doch bald werde ich den Schritt in eine andere Welt wagen. Großstadt. Wow. Ich bin gespannt. Ob es mir wirklich besser gefällt? Oder ob die Sehnsucht nach frischer Luft und Gemeinschaft zu groß wird? Gut, dass ich mich frei entscheiden kann, welchen Weg ich gehe.
Probieren geht über Studieren! (Werde trotzdem Studieren ^^)

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