Sonntag, 17. September 2017
Vom Dorf in die Stadt
kleinephilosophin, 16:51h
Das Dorfleben hat mir nie gefallen. Ich wollte immer nur raus. Weg aus der Langeweile, weg von den Lästerschwestern an der EDEKA-Kassen & weg von den charlie-trinkenden alten Säcken. Ich wollte rein in die Stadt. Mich an zahlreichen Cafés und Einkaufspassagen erfreuen. Die Möglichkeit haben öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und viele neue Leute kennenzulernen.
Ich freue mich darauf, bald das Stadtleben kennenzulernen. Doch die 1000 Dinge die ich in meinen frühen Teenie-Jahren am Dorf gehasst habe, werde ich sicherlich vermissen. Ich denke heute anders über das Landleben und weiß viele Dinge mehr zu schätzen. Die Menschen auf dem Dorf sind treu, Freundschaften halten, auch wenn man sich einige Zeit nicht sieht. Irgendwann trifft man sich immer wieder, schließlich gehen wir alle beim selben Aldi einkaufen oder sind in der örtlichen Dorfdisco anzutreffen. Ich bin froh meine Kindheit und Jugend in der Natur, mit meiner Familie und meinen Freunden, die schon immer da waren verbringen durfte. Ich denke es war wichtig für mich als Kind auf Bäume zu klettern und Kontakt zu Tieren zu haben. In meiner Jugend war es wichtig „einfache Menschen“ kennenzulernen und mit meinen Freunden in der Schule herumzugammeln.
Doch bald werde ich den Schritt in eine andere Welt wagen. Großstadt. Wow. Ich bin gespannt. Ob es mir wirklich besser gefällt? Oder ob die Sehnsucht nach frischer Luft und Gemeinschaft zu groß wird? Gut, dass ich mich frei entscheiden kann, welchen Weg ich gehe.
Probieren geht über Studieren! (Werde trotzdem Studieren ^^)
Ich freue mich darauf, bald das Stadtleben kennenzulernen. Doch die 1000 Dinge die ich in meinen frühen Teenie-Jahren am Dorf gehasst habe, werde ich sicherlich vermissen. Ich denke heute anders über das Landleben und weiß viele Dinge mehr zu schätzen. Die Menschen auf dem Dorf sind treu, Freundschaften halten, auch wenn man sich einige Zeit nicht sieht. Irgendwann trifft man sich immer wieder, schließlich gehen wir alle beim selben Aldi einkaufen oder sind in der örtlichen Dorfdisco anzutreffen. Ich bin froh meine Kindheit und Jugend in der Natur, mit meiner Familie und meinen Freunden, die schon immer da waren verbringen durfte. Ich denke es war wichtig für mich als Kind auf Bäume zu klettern und Kontakt zu Tieren zu haben. In meiner Jugend war es wichtig „einfache Menschen“ kennenzulernen und mit meinen Freunden in der Schule herumzugammeln.
Doch bald werde ich den Schritt in eine andere Welt wagen. Großstadt. Wow. Ich bin gespannt. Ob es mir wirklich besser gefällt? Oder ob die Sehnsucht nach frischer Luft und Gemeinschaft zu groß wird? Gut, dass ich mich frei entscheiden kann, welchen Weg ich gehe.
Probieren geht über Studieren! (Werde trotzdem Studieren ^^)
... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 11. September 2017
Ich hab da was gelesen...
kleinephilosophin, 23:49h
"I used to dislike being sensitive. I thought it made me weak. But take away that single trait, and you take away the very essence of who I am. You take away my conscience, my abitily to empathize, my Intuition, my creativity, my deep appreciation for the little things, my vivid inner life, my deep awareness of others' pain , and my passion for it all." -Caitlin Japa.
Dieses Zitat habe ich gefunden, als ich durch Pinterest scrollte. Ich bin fasziniert wie stark ich mich damit identifizieren kann.. Ich bin ein sehr sensibler Mensch, was ich mein Leben lang hasste. Es ist eben ziemlich scheiße wegen allem anzufangen zu weinen. Ich habe nur das Negative im sensibel-sein gesehen, aber es hat auch wahnsinnig positive Seiten. Wenn ich nicht sensibel wäre, wäre ich nicht Ich & ich bin inzwischen gerne Ich!
Dieses Zitat habe ich gefunden, als ich durch Pinterest scrollte. Ich bin fasziniert wie stark ich mich damit identifizieren kann.. Ich bin ein sehr sensibler Mensch, was ich mein Leben lang hasste. Es ist eben ziemlich scheiße wegen allem anzufangen zu weinen. Ich habe nur das Negative im sensibel-sein gesehen, aber es hat auch wahnsinnig positive Seiten. Wenn ich nicht sensibel wäre, wäre ich nicht Ich & ich bin inzwischen gerne Ich!
... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 7. September 2017
Ich will mein Leben verändern! Ich werde mein Leben verändern!
kleinephilosophin, 22:24h
Mein ganzes Leben, habe ich am selben Ort verbracht. Seit etwa sechs Jahren fahre ich denselben Weg zur Schule, (Nur um das klarzustellen, ich bin mit 12 umgezogen, bin also nun 18 Jahre alt) sehe die selben Menschen und starre aus dem Fenster auf Bäume und vorbeifahrende Autos. Manchmal sehe ich einen Stau, manchmal sehe ich aber auch Autos und Motorräder die Strecke, welche ich in meiner Fahrschulzeit ständig gefahren bin, runter brettern. Langweilig.
Ich habe keine Lust mehr, zur Schule zu gehen! Und das ist ok, 13 Jahre sind immerhin eine verdammt lange Zeit. Ich will was anderes! Studieren, auf Partys gehen & süße Studenten kennenlernen! Ich freue mich auf meinen Tapetenwechsel im nächsten Jahr, habe jedoch auch große Angst vor dem, was auf mich zukommt. Ich werde selbstständig sein. Selber kochen, Wäsche waschen, putzen... Das war natürlich von Anfang an klar, aber nun – wo das „Hotel Mama“ zu verlassen und in eine Stadt zu ziehen keine pure Fantasie mehr zu sein scheint, fühlt es sich ganz anders an. Ich bin schon gespannt, wie es sich anfühlen wird meine eigenen 4 Wände zu haben. Ohja! Einkaufen muss ich dann ja auch selbst, ui!
Noch ist es ein Traum, bin gespannt..
Ich habe keine Lust mehr, zur Schule zu gehen! Und das ist ok, 13 Jahre sind immerhin eine verdammt lange Zeit. Ich will was anderes! Studieren, auf Partys gehen & süße Studenten kennenlernen! Ich freue mich auf meinen Tapetenwechsel im nächsten Jahr, habe jedoch auch große Angst vor dem, was auf mich zukommt. Ich werde selbstständig sein. Selber kochen, Wäsche waschen, putzen... Das war natürlich von Anfang an klar, aber nun – wo das „Hotel Mama“ zu verlassen und in eine Stadt zu ziehen keine pure Fantasie mehr zu sein scheint, fühlt es sich ganz anders an. Ich bin schon gespannt, wie es sich anfühlen wird meine eigenen 4 Wände zu haben. Ohja! Einkaufen muss ich dann ja auch selbst, ui!
Noch ist es ein Traum, bin gespannt..
... link (0 Kommentare) ... comment
Schüchtern sein
kleinephilosophin, 20:19h
… ist etwas, mit dem ich seit dem Kindergarten zu kämpfen habe. Ich weiß nicht wie es dazu kam und warum es so ist, aber es ist eben so. Ich kann es nicht ändern. Manchmal bin ich eben schüchtern. Manchmal bin ich aber auch total aufgedreht und kann Andere einfach von Dingen überzeugen oder z.B Referate halten. Das hängt wohl damit zusammen, dass ich großen Spaß am Schauspielen habe und wohl auch ein wenig Talent.
Doch wie ist das möglich? Das ich auf der einen Seite wahnsinnig nervös werde, wenn ich in der Klasse nach meine Meinung gefragt werde und mich z.B auch nicht traue meinen Schwarm (Was für’n scheiß Wort. Kenne ich nur durch Doktor Sommer..) anzuschreiben, obwohl wir uns doch so gut verstehen, auf der anderen Seite aber ohne Probleme mit dem süßen Typ reden kann und auf der Bühne vor 500+ Leuten spielen kann? (Das, liebe Freunde, ist ein Spachtelsatz bei dem die Kommasetzung wahrscheinlich voll für’n Popo ist!)
Ich hab mal überlegt… Das Schauspielen ist leicht zu erklären. Da bin ich nicht ich selbst. Ich bin in jenem Moment die Person die ich spiele. Außerdem fühle ich man sich automatisch etwas sicherer, wenn man weiß das man Talent hat.
--- unfertig--
Eure kleine Philosophin
Doch wie ist das möglich? Das ich auf der einen Seite wahnsinnig nervös werde, wenn ich in der Klasse nach meine Meinung gefragt werde und mich z.B auch nicht traue meinen Schwarm (Was für’n scheiß Wort. Kenne ich nur durch Doktor Sommer..) anzuschreiben, obwohl wir uns doch so gut verstehen, auf der anderen Seite aber ohne Probleme mit dem süßen Typ reden kann und auf der Bühne vor 500+ Leuten spielen kann? (Das, liebe Freunde, ist ein Spachtelsatz bei dem die Kommasetzung wahrscheinlich voll für’n Popo ist!)
Ich hab mal überlegt… Das Schauspielen ist leicht zu erklären. Da bin ich nicht ich selbst. Ich bin in jenem Moment die Person die ich spiele. Außerdem fühle ich man sich automatisch etwas sicherer, wenn man weiß das man Talent hat.
--- unfertig--
Eure kleine Philosophin
... link (1 Kommentar) ... comment
Schlechter Tag
kleinephilosophin, 20:17h
Sing me to sleep.. Sing me to sleep.. I’m tired and I.. I want to go to bed.
An manchen Tagen ist selbst das aufstehen, das Zähne putzen, frühstücken und weitere fertig machen eine Qual. Die darauffolgende Zeit in der Schule ist selbstverständlich noch schlimmer.
„Willst du die Aufgabe nicht noch erklären? Oder traust du dich etwa nicht?“ – Diesen Spruch habe ich heute von meinem temperamentvollen Mathe Lehrer gehört. Er hatte heute schlechte Laune. Das schüchterne Mädchen, dass heute zufällig verdammt nervös ist, war natürlich das perfekte Opfer für dumme Sprüche. Ok, er hat nichts Schlimmes gesagt. Aber ich nehme mir heute einfach alles zu Herzen.
Mir ist heute alles zu viel. Obwohl es eigentlich ein entspannter Tag hätte sein sollen. Ich war so unglaublich nervös. Das Gefühl ist schwer zu beschreiben, ich versuche es trotzdem..
Ich fühle einen starken Druck auf der Brust, der schmerzt. Der Druck zieht sich wie ein breiter Faden bis in meinen Hals hinein, wo er mir die Luft abschnürt, was wiederrum dafür sorgt, dass mir Tränen in die Augen schießen.
Ich hatte vor zwei Jahren eine Phase, in der es mir sehr schlecht ging. Solche Tage wie heute hatte ich damals ständig. Ich hab mich mit Baldrian Tabletten vollgestopft und alle paar Stunden Beruhigungstee getrunken, damit ich nicht wieder Panikattacken bekomme. Ich habe damals ständig alleine in meinem Zimmer geweint. Fast täglich. Ich war mit allem überfordert und konnte nur noch das schlechte im Leben sehen. So geht es mir heute auch.
Das gute ist, dass es mir Morgen vielleicht viel besser geht. Das mir morgen etwas Wundervolles passiert. Mein ganzes Leben sich um 180° dreht! Das ist möglich, auch wenn es nicht so scheint. Ich habe noch Hoffnung auf Veränderung. Leben ist eine Chance und Chancen sollte man nutzen.
Also Leute, macht das Beste aus dem morgigen Tag, gibt alles!
Eure kleine Philosophin.
An manchen Tagen ist selbst das aufstehen, das Zähne putzen, frühstücken und weitere fertig machen eine Qual. Die darauffolgende Zeit in der Schule ist selbstverständlich noch schlimmer.
„Willst du die Aufgabe nicht noch erklären? Oder traust du dich etwa nicht?“ – Diesen Spruch habe ich heute von meinem temperamentvollen Mathe Lehrer gehört. Er hatte heute schlechte Laune. Das schüchterne Mädchen, dass heute zufällig verdammt nervös ist, war natürlich das perfekte Opfer für dumme Sprüche. Ok, er hat nichts Schlimmes gesagt. Aber ich nehme mir heute einfach alles zu Herzen.
Mir ist heute alles zu viel. Obwohl es eigentlich ein entspannter Tag hätte sein sollen. Ich war so unglaublich nervös. Das Gefühl ist schwer zu beschreiben, ich versuche es trotzdem..
Ich fühle einen starken Druck auf der Brust, der schmerzt. Der Druck zieht sich wie ein breiter Faden bis in meinen Hals hinein, wo er mir die Luft abschnürt, was wiederrum dafür sorgt, dass mir Tränen in die Augen schießen.
Ich hatte vor zwei Jahren eine Phase, in der es mir sehr schlecht ging. Solche Tage wie heute hatte ich damals ständig. Ich hab mich mit Baldrian Tabletten vollgestopft und alle paar Stunden Beruhigungstee getrunken, damit ich nicht wieder Panikattacken bekomme. Ich habe damals ständig alleine in meinem Zimmer geweint. Fast täglich. Ich war mit allem überfordert und konnte nur noch das schlechte im Leben sehen. So geht es mir heute auch.
Das gute ist, dass es mir Morgen vielleicht viel besser geht. Das mir morgen etwas Wundervolles passiert. Mein ganzes Leben sich um 180° dreht! Das ist möglich, auch wenn es nicht so scheint. Ich habe noch Hoffnung auf Veränderung. Leben ist eine Chance und Chancen sollte man nutzen.
Also Leute, macht das Beste aus dem morgigen Tag, gibt alles!
Eure kleine Philosophin.
... link (0 Kommentare) ... comment